Dienstag, 8. November 2016

Ein literarischer Krimi-Leckerbissen: Vor dem Erben kommt das Sterben




Vor dem Erben kommt das Sterben
von Ulrike Blatter


Wahrsagerin Blanche will reich werden – sehr reich. Noch haust sie im Kölner Severinsviertel, wo die Häuser bröckeln. Bald wird sie sich jedoch ein exklusiveres Domizil gönnen, denn sie treibt ihr Spiel mit der ebenso naiven wie wohlhabenden Sybille. Aber die Geister der Vergangenheit hetzen sie Tag und Nacht. Als das Stadtarchiv einstürzt, wendet sich das Blatt. Ob zum Guten oder
Schlechten, weiß nur Cleo, die mysteriöse Katze. Aber wer fragt eine
Katze?

Ulrike Blatter, geboren im Mai. Wann sonst? In Köln. Wo sonst? Danach viel herumgekommen. Als Ärztin in der Rechtsmedizin sammelte sie Themen für ihre Krimis, in der Sozialpsychiatrie lernte sie Menschen mit originellen Biographien nicht nur kennen, sondern auch lieben. Heute lebt sie im südbadischen Exil, wo sie ihre große Liebe fand. Es zieht sie aber immer wieder zurück ins Rheinland. Da geht es ihr nicht anders als Blanche, der Protagonistin dieses Romans.

Probeleser meinten:

„Zu jedem Täter gehört ein passendes Opfer. Ulrike Blatter hat fein
herausgearbeitet, wie Manipulation von Menschen vonstattengeht.“
SABINE IBING

„Der Schreibstil ist einfach perfekt – Kopfkino!“
HEIDELINDE PENNDORF


Mehr Informationen

Ulrike Blatter
Vor dem Erben kommt das Sterben
Roman
416 Seiten · Paperback
Lindemanns Bibliothek · Band 272

ISBN 978-3-88190-927-3

14,95 Euro




Montag, 19. September 2016

Der Flug-Bär


Dieser seltene und von Aussterben bedrohte Falter namens Brauner Bär sitzt unbeirrt auf meinem Schuh. Schreibt Saskia-Marjanna Schulz. Und macht dieses Foto: Brauner Bär, Österreich am 03.08.2016.


Ich las die Headline in meinem Posteingangsordner „Brauner Bär“. Und dachte: brauner Bär? Sind nicht alle Bären braun? Na, ja. Bis auf die quitschgrünen, tomatenroten oder sonnengelben Teddybären?



Mit Bären kenne ich mich nicht so gut aus. Jedenfalls nicht so wie mit anderen Themen. Wie mit Politik, Geschichte oder auch Literaturgeschichte. Deutscher Literaturgeschichte.

Die Interessen sind in unserer Familie gut verteilt. Mein Bruder ist für Sport zuständig. Mein Cousin für Kunst. Und meine Cousine für Biologie. Brauner Bär fiel also in ihre Abteilung. Dachte ich.

Gleichwohl freute ich mich auf ein Bärenfoto. Vom braunen Bären.
Die Überraschung war gross: Ein Schmetterling? Ein Schmetterling, der „Brauner Bär“ heisst? Das ist ja so als würde München jetzt „Paris“ oder „Venedig“ heissen. Oder ein Flugzeug „Kaffeetasse“.

Nothing is impossible.

Ich dachte an Filme, in denen der Mann fremd geht und von seiner Ehefrau überrascht wird. Der Standard-Satz heisst dann: Liebling, es ist nicht so wie es aussieht (Doch. Es ist dann doch so wie es aussieht. Meistens).

Ich dachte auch an Ufos. Da werden unbekannte „Flugobjekte“ am Himmel gesichtet. Das sollen dann „Aliens auf Weltreise“ sein? Und dann heisst es: Es ist nicht das, wonach es aussieht.

Wir erinnern uns: „Sheldon Cooper: Es ist nicht das, wonach es aussieht.“

Gut, dachte ich: Sei mal offen für Überraschungen!

Kein Bär, der Dich fressen will.
Kein Bär zum Knuddeln.

Dafür: Ein Bär, der Vertrauen zeigt.
Und so schön sein kann, dass die Designer von Prada & Co. ihre wahre Freude hätten.

Danke, Saskia-Marjanna Schulz.
Und danke, kleiner Brauner Bär.
Gute Reisen!


Lilli Cremer-Altgeld





Montag, 23. Mai 2011

Abschied von der Hemmung

Photo: Saskia-Marjanna Schulz

Nimm stets den kürzesten Weg! Die Natur weist ihn. Dein Handeln und Sprechen wird dann gerade und richtig sein. Diese Absicht allein befreit von allen Hemmungen und Nöten, von Berechnung und Heuchelei. Marc Aurel (121 - 180)


Abschied von der Hemmung

Freitag, 22. April 2011

Påsktraditioner

Photo: Saskia-Marjanna Schulz

Påsktraditioner: Am Gründonnerstag gehen die Kinder in Schweden von Tür zu Tür und freuen sich über Süssigkeiten. Und was machen Sie zu Ostern?

Mittwoch, 16. Juni 2010

Der Autopilot in uns


Foto: Saskia-Marjanna Schulz



Liebe Waschsalon-Besucherinnen und Waschsalon-Besucher!

Manche Menschen glauben, wenn sie nur fleissig genug sind, werden sie das erreichen, was sie sich wünschen. Das mag zutreffend sein. Aber es gibt auch viele Situationen, in denen Fleiss allein nicht zum Ziel führt.
Eine Ursache können negative Glaubenssätze sein.

Wir kennen das alle. Wir haben diese Sätze alle gehört als wir klein waren: Tue dies nicht – tue jenes nicht. Lass die Finger davon. Dafür bist du zu klein. Das kannst du nicht.

Und später: Schuster bleib bei deinen Leisten.
Wer kennt das nicht?

Was macht man/frau nun mit den negativen Glaubensätzen? Noch bis in die 80er Jahre hiess es, dass Glaubenssätze wie auf einem Tonband für immer im Gehirn eingraviert sind (z.B. Wilder Penfield). Inzwischen hat man herausgefunden, dass Glaubenssätze verändert werden können (z.B. Dr. E. E. Isa Lindwall und R. Yolanda Lindwall).

Das Ganze nennt sich Releasing. Releasing ist eine einfache, sanfte und wirksame Selbsthilfemethode zum Auflösen begrenzender Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen.
Wie geht das?

1. die negativen Glaubenssätze finden (z. B. sich selbst beobachten, beste (!) Freund/innen fragen, Tagebuch lesen),

2. negative Glaubenssätze loslassen (z .B. „Ich bin sowieso unwichtig“)
Sagen Sie:
A Ich lasse den Glaubenssatz los: Ich bin sowieso unwichtig.
B Ich lasse das Gefühl los: Ich bin sowieso unwichtig.
C Ich lasse die Erinnerung los: Ich bin sowieso unwichtig.

3. neuen Glaubenssatz finden (z .B.: "Ich bin wichtig!")
Sagen Sie:
o Und ich erlaube mir jetzt zu glauben: Ich bin wichtig!

Einfach mal ausprobieren :-))! Und mit den Menschen Erfahrungen austauschen, die eine ähnliche Denkrichtung haben.

Viel Erfolg - good luck - bonne chance - buona fortuna - buena suerte - veel geluk - boa sorte - lycka till!

Sonnige Grüsse
Lilli Cremer-Altgeld

PS Wer bei Xing https://www.xing.com/de/ (kostenfrei) eingeloggt ist, findet dort diese umfangreiche Foren-Diskussion dazu http://tinyurl.com/MachtDerGlaubenssaetze

PPS Besonders möchte ich die Arbeit von Christof (!) Langholf betonen. Christof Langholf ist Dipl.-Psych. und hat das Buch geschrieben: "Ich lasse los. Das Erfahrungsbuch für innere Heilung und spirituelles Wachstum. Die Releasing-Methode für Laien und Therapeuten." Freiburg 2001, ISBN: 3-7626-0849-0 :

http://www.cl-releasing.de/releasingbuch.htm

http://www.amazon.de/exec/obidos/search-handle-url/028-8017339-0136549?%5Fencoding=UTF8&search-type=ss&index=books-de&field-author=Christof%20Langholf

Siehe dazu auch
http://www.zeitzuleben.de/buch/persoenlichkeit/ich-lasse-los.html





Nun doch: Echte Wasch-Tipps für Wäsche


Photo: Saskia-Marjanna Schulz


Liebe Besucherinnen und Besucher,

nun also doch: jetzt gibt es echte Wasch-Tipps im Waschsalon. Wasch-Tipps - das heisst: Waschtipps für Hausmänner und -frauen, Singles und alle anderen, die gern oder auch ungern Wäsche waschen - Pflegesymbole, Waschlexikon usw. usw. usw.

O Allgemeines zur Fleckenentfernung auf Textilien
O Tipps zum Waschen von Feinwäsche und Wolle
O Waschmittel und Allergien
O Bügeltipps
O Wäsche waschen - Waschtipps für Anfänger

Sowie Infos zum „Wunderbaren Waschsalon“.

Warum machen wir das jetzt doch?

Es haben uns einige Anfragen erreicht mit Fragen zum Wäsche waschen – und so haben wir recherchiert – gesucht – und gefunden: Wäsche-Tipps für alle.

Sauberes Deutschland!

Herzlichst

Lilli Cremer-Altgeld
derwaschsalon@t-online.de